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20.07.2014 20:46

Kreativ-Workshops und der ausgiebige Badespaß sind die Highlights im ASJ-Camp

Rund 70 Kinder und Betreuer der Arbeiter-Samariter-Jugend erleben ein ereignisreiches Landesjugendlager im Freibad Goltern

Barsinghausen. Besser konnten drei Tage Landesjugendzeltlager im Freibad Goltern einfach nicht sein. Sonne satt, die spaßige Abkühlung direkt vor der Nase und abwechslungsreiche Aktivitäten für jeden Teilnehmer: Diese Versprechen konnten beim diesjährigen Landesjugendzeltlager der Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) auch direkt in die Tat umgesetzt werden. Etwa 50 Kinder, Jugendliche, Tagesgäste und Betreuer aus Hannover, Hildesheim, Göttingen und Barsinghausen erlebten einen einzigartigen Teamzusammenhalt. Organisiert wurde die Aktion von der ASJ Hannover-Land/Schaumburg unter der Federführung von ASJ-Leiter Gordon Ohlendorf. Nach dem Kennenlernen am Freitagabend, einer Bastelaktion und einem gemeinsamen Abendessen, stand der Sonnabend ganz im Zeichen der Kreativ-Workshops. Hierzu gab es Unterstützung von der Fechtsparte des TSV Kirchdorf, dem Barsinghäuser Kinder- und Jugendcircus (KIJUCIBA) sowie der Ökostation Deistervorland. In Gruppen aufgeteilt galt es dann, die verschiedenen Station zu erarbeiten. Ob Notruf absetzen, Schocklage, Wiederbelebung, Rettungskette bilden, Wundverband anlegen oder die stabile Seitenlage: Die Notfalltrainer Steffen Nikutta und Marc-Oliver Berndt zeigten den Teilnehmern alles rund um die Erste-Hilfe. "Wir machen den Kindern deutlich, dass sie im Ernstfall Hilfe rufen müssen, um auf sich aufmerksam zu machen. Zudem zeigen wir, wie sie im Notfall helfen können", sagt Steffen Nikutta. Sport der etwas anderen Art zeigten die Aktiven der Fechtsparte des TSV Kirchdorf unter dem Motto "Treffen ohne getroffen zu werden". Spartenleiter Uwe Menneking und sein Team hatten neben ihren Sportgeräten wie Florett, Säbel und Degen auch die Schutzausrüstung dabei, die üblicherweise getragen wird. Zusammen mit den ASJlern wurden dann die Grundschritte geübt. Akrobatisch ging es hingegen mit den Künstlerinnen Sophie Mertens und Mareille Posner vom KIJUCIBA zu. Der vierte Workshop stand ganz im Zeichen der Natur. Mit dem Shuttle fuhren die Teilnehmer zur Ökostation Deistervorland. Hier wurden sie von Naturexperte Frank Roth in Empfang genommen, bevor zusammen der Bullerbach auf seine vielfältigen Bewohner untersucht wurde. Zurück im ASJ-Camp konnten die Eindrücke des Tages bei einem Sprung ins kühle Nass erst mal verarbeitet werden, bevor gemeinsam lecker gegrillt wurde. "Wir freuen uns, dass die Vereine und das Freibad Goltern uns unterstützt haben beim diesjährigen Landesjugendzeltlager", betont Organisator Gordon Ohlendorf.

Text und Fotos: J. Heumann/ASB